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Meine Geschichten

Also eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen ist das Geschichtenschreiben. Wie kam ich dazu? Bücher

Nun ganz einfach: Ich las. Und was ich las, regte meine Phantasie an und drängte mich, eigene Geschichten zu erfinden und zu erzählen bzw. nieder zu schreiben.

Wer den Drang zum Geschichten erzählen spürt, sollte ihm nachgeben. Und Geschichten müssen nicht wahr sein, aber sie müssen so erscheinen, als könnten sie wahr sein oder einmal wahr werden oder gewesen sein. Sie müssen uns packen, zum Nachdenken bringen, uns anrühren, zum Heulen oder Lachen bringen, uns das Fürchten lehren. Verleger mögen getrost die Nase rümpfen über manches, was geschrieben wird - und veröffentlicht. Traut Euch trotzdem!

Mit "Audrey" habe ich hier auf der Seite bereits meine erste Kurzgeschichte publiziert. "Audrey" habe ich 2001 zum Literaturwettbewerb der Schwulen Buchläden eingereicht. Leider ist sie nicht in die Auswahl der publizierten Kurzgeschichten gekommen, dürfte aber immerhin nun in der Bibliothek des Schwulen Museums (Mehringdamm/Berlin) als Literaturwettbewerbsbeitrag meiner Wenigkeit archiviert sein.

Ich kam allerdings vor kurzem zu dem Schluß, daß es wenig sinnvoll scheint, die Geschichten hier kostenlos zum Herunterladen bereitzustellen. Daher werdet Ihr zumindest meine Romanfragmente hier nicht mehr finden.

Schwule Geschichten | von Peter | Gedichte

eine Frau
Dieses Bild ist eine recht amüsante Angelegenheit, nur Kenner werden es, wenn überhaupt bemerken: das Gesicht gehört der Erzherzogin Sophie, Mutter des Kaisers Franz Joseph I. v. Österreich-Ungarn, Ehemann von Sissi (alias Kaiserin Elisabeth). Mit einem Klick auf das Bild kommt eine vergrößerte Anzeige.
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Letzte Aktualisierung: 04.10.2008 20:53 ; © 1997 - 2008